 |
 |
|
 |
 |
|
Konzentrationslager Auschwitz -1938-
|
 |
|
|
Her er Birkenau - leiren i Polen,som for mange er selve symbolet på den grusomme jødeutryddelsen under naziregimets tid.
|
Koordinaten. 50 * 2 ' 9 " N. 19 * 10 ' 42 " O.
Das Konzentrationslager Auschwitz - Birkenau war das grosste deutsche Vernichtungslager in der Zeit des Notional - sozialismus.Es wurde 1941 drei Kilometer entfernt vom Stammlager Auschwitz I gebaut und befand sich etwa 60 Km westlich von Krakau nahe der polnischen Kleinstadt Osewiecim.
Nach Auschwitz - Birkenau wurden insgesamt mehr als 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa deportiert.Davon wurden hier geschatzte 1,1 Millionen Menschen ermordet, eine Million davon Juden.Etwa 900.000 der Deportierten wurden direkt nach ihrer Ankunft in die Gaskammern geschickt oder erschlossen.Weitere 200.000 Menschen starben durch Krankheit,Unterernahrung,schwerste Miss - handlungen,medizinische Versuche oder spatere Vergasung.
Der Name "Auschwitz" ist zum Symbol fur den Holocaust an etwa sechs Millionen europaischen Juden sowie weiteren Opfern unter Roma,Sinti und Jenischen,russischen und polnischen Zwangsarbeitern,Homosexuellen und anderen zu Feinden des Nationalsozialismus erklarten Menschen geworden.
Die Uberreste beider Hauptlager sind als Staatliches Museum Auschwitz - Birkenau,Gedenkstatte des Holocaust und judischer Friedhof offentlich zuganglich.
Lagergliederung. Auschwitz I war das ursprungliche,1940 errichtete Konzentrationslager und Verwaltungszentrum des gesamten Lagerkomplexes.Dort kamen ungefahr 70.000 Menschen, meist polnische Intellektuelle und sowjetische Kriegs - gefangene ,zu Tode.
Auschwitz-Birkenau wurde 1941 als Arbeits - und Vernich - tungslager zugleich konzipiert und besass spater ungesamt sechs Gaskammern und vier Krematorien.Unter unvorstellbar grausamen Bedingungen wurden hier viele hunderttausende Haftlinge - die anfangs nicht sofort vergast worden waren - gefangen gehalten und gefoltert bzw.durch Zwangsarbeit, Erfrieren,Verhungernlassen,Erschopfung,medizinische Experimente,unbehandelte Krankheiten,Exekutionen oder spateres Vergasen getotet.Deshalb verbinden heute die meisten Menschen vor allem diesen Teil des Lagerkomplexes mit den Namen "Auschwitz.
Hinzu kam das KZ Auschwitz III Monowitz,ein Arbeitslager, sowie 39 Nebenlager,die auf einer Gesamtflache von ingesamt 40 Quadratkilometern verteilt waren.
|
Entstehung.
Am 26 September 1941 erhielt Rudolf Hoss den Befehl,ein zusatzliches Arbeitslager fur 100.000 russische Kriegsgefan- gene im Interessengebiet Auschwitz zu errichten.Dieses Lager enstand in dem Ort Brzezinka(Birkenau),ungefahr drei Kilometer vom KZ Auschwitz I entfernt.Als die National - Sozialisten das Lager errichten liessen,zwangen sie die Bevolkerung des Ortes,ihre Hauser zu verlassen. Haftlings - kommandos mussten die Hauser abreissen,um Baumaterialie zu gewinnen.
Das Lager war etwa funf Quadratkilometer gross.Es war in mehrere Sektionen unterteilt,die wiederum in Felder geglie - dert waren.Diese Felder sowie das gesamte Lager waren mit unter Starkstrom stehendem Stacheldraht umzaumt.
April (der genaue Zeitpunkt ist umstritten) wurde die uber - wiegende Mehrsahl der eingelieferten Juden sofort ermordet. Auschwitz - Birkenau hatte damit die Funktion eines Vernichtungslagers ubernommen,wurde zugleich aber auch als Konzentrations -und Arbeitslager weiter verwendet.
Selektion und Vergasung.
Die meisten Opfer kamen in Auschwitz-Birkenau mit dem Zug an,oft nach tagenlange Reisen im Viehwaggon.Die Ankommenden Gefangenen wurden vom Bahnhof Auschwitz zum Lager getrieben;1944 wurden Gleise direkt bis ins Lager gelegt .Manchmal wurde der ganze Transport direkt in die Gaskammern geschickt,manchmal wurde erst eine sog. Selection durchgefuhrt,bei der die Schwachen,Alten,und Kranken von den Arbeitsfahigen getrennt und zur Gaskammer gefuhrt wurden.Der beruchtigte Lagerarzt Josef Mengele leitete oft diese Selektionen.
In Auschwitz - Birkenau gab es in sechs Gebauden Gaskammern,die aber nicht alle zum gleichen Zeitpunkt nutzbar waren.Im ersten Halbjahr 1943 gingen vier Krematorien in Betrieb,die unterteilbare Gaskammern mit Grossen von 100 Quadratmetern und mehr enthielten.Vier Baufirmen waren vor Ort am Bau beteiligt,die Verbren - nungsofen wurden von der Erfurter Firma J.A.Topf und Sohne konstruiert,eingebaut,gewartet und repariert.
Zwangsarbeit.
Die Haftlinge,die die Selektions uberlebten,mussten dann in den an das Lager angrenzenden Industriebetrieben arbeiten die hauptsachlich mit dem Bau von Industrieanlagen zur Herstellung von synthetischen Benzin oder Synthesekauts- chuk fur die I.G Farben beschaftigt waren.Auch andere deutsche Firmen wie Krupp hatten Werke in direkter Nahe zu Auschwitz,sie zahlten den NS-Stellen "Miete"fur jeden uberlassenen Arbeitssklaven,von dem auch die SS- Schutzmannschaften profitierten.
Die Zwangsarbeiter waren vollkommen rechtlos und nicht nur der Willkur des SS-Wachpersonals,sondern auch der Zivilangestellten der deutschen Firmen ausgeliefert. Plotzliche Entschlusse,Personen wegen geringster "Vergehen" oder einfach aus einer Laune heraus zu ermorden,waren an der Tagesordnung;der Tod war allgegenwartig. Besondere Lagerbereiche.
Die so genannte Zentrale Sauna,offizieller Name:BW.32, war zugleich Aufnahmegebaude und die 'Desinfektions - und Entwesunganlage'in Auschwitz-Birkenau.In diesem Gebaude lief die Aufnahmeprozedur der neu ins lager angekommenen Haftlinge ab.Hier wurde ihnen ihre Identitat abgenommen. Menschen wurden zu Nummern.In der 'Sauna'wurden ebenfalls Selektionen an judischen Haftlingen vorgenommen.
Ein separater Bereich des Lagers war das 'Frauenlager'
In einen anderen Bereich,'Kanada'genannt,wurden nach der Aufnahme die Besitztumer der ermordeten Haftlinge sortiert und gesammelt,um dann an die deutsche Regierung weiter - geleitet zu werden.
|
Eskalation der Vernichtung:Die ungarischen Juden
Die deutsche Wehrmacht marschierte im Marz 1944 in Ungarn ein.Dort lebte noch die grosste Gruppe europaischer Juden einer Nation,die bislang vom Holocaust verschont geblieben war.Von diesen etwa 700.000 ungarischen Juden wurden von Mai und Juli 1944 ungefahr 430.000 nach Auschwitz-Birkenau deportiert.Arbeitsfahige wuden als Zwangsarbeiter in andere Lager uberstellt.Insgesamt wurden nach Schatzungen von Wolfgang Benz etwa 502.000 ungar - ische Juden in Auschwitz ermordet.
Da die Kapazitat der Krematorien nicht mehr ausreichte, wurden Leichen nun auch in offenen Gruben verbrannt.
Die Ermordung der Sinti,Jenischen und Roma.
Viele Roma,Sinti und Jenische waren im Familienverband in einer speziellen Sektion des Lagers inhaftiert.Sie wurden im Juli 1944 vergast,obwohl sie es noch kurz zuvor geschafft hatten,sich dem Abtransport zu den Gaskammern durch die SS zu wiedersetzen,da Imformationen zu den Haftlingen durchgesichert waren. Doch dies bedeutete fur die Familien nur einem kleinen Aufschub bis zu ihrer Ermordung.
Fluchtversuche und Aufstand des Sonderkomanndos
Ingesamt versuchten ungefahr 700 Haftlinge die Flucht aus Auschwitz;sie gelang in etwa 300 Fallen.Versuchte Flucht wurde mit Verhungern bestraft;oft wurden auch die Familien - angehorigen von Fluchtigen verhaftet und in Auschwitz I zur Abschreckung ausgestellt.Eine andere Strafe war,Mitgefangene fur die Flucht bussen zu lassen.
Am 7.Oktober 1944 fuhrte das judische Sonderkommando einen Aufstand durch.Weibliche Gefangene hatte Sprengstoff von einer Waffenfabrik eingeschmuggelt,und das Krematorium IV wurde damit teilweise zerstort. Anschliessend versuchten die Gefangene eine Massenflucht, aber alle 250 Entflohenen wurden kurz darauf gefasst und getotet.
Kenntnisse der Alliierten.
Die Deutschland bekampfenden Alliierten besassen detail - lierte Luftaufnahme aller Lager seit dem 31,Mai 1944, 2003 veroffentlichte die Royal Air Force,erstmal Bilder von Aufklarungsflugen uber Auschwitz,auf denen auch brennede Leichenberge zu sehen sind.Zwei entkommene Haftlinge (Rudolf Vrba und Alfred Wetzler) hatten zudem genaue Beschreibungen und Lagekarten erstellt,welche die Alliierten im Sommer 1944 erreichten.Witold Pilecki,der als einziger Mench freiwillig in die Gefangenschaft des Lagers ging, Schickte mehrere Berichte an die westlichen Alliierten(Aufenthalt zwuschen 19 September 1940 und 27.April 1943) Die ZOW lieferte zunachts dem polnischen Untergrund Informationen uber das Lager und die dortigen Aktivitaten der Deutschen.Ab.Oktober 1940 schickte die ZOW Berichte nach Warschau und ab Marz 1941 wurden Pileckis Berichte uber die polnische Wiederstandsbewegung zur britischen Regierung in London geschickt,die den westlichen Alliierten als wichtigste Informationsquelle uber Auschwitz dienten. Spatere ausfuhrliche Berichte stammen von den geflohenen Rudolf Vrba und Alfred Wetzler (April 1944)
Am 13 September 1944 flogen amerikanische Bomber einen Angriff auf die Buna-Werke und richteten betrachtlichen Schaden an.Die Frage,ob die alliierten Luftstreitkrafte auch das Lager oder die Schienen dorthin hatten bombardieren sollen,wird bis heute kotrovers diskutiert.
Abbruch des Lagers.
Einige Krematorien und Gaskammer des KZ Birkenau wurden schon ab November 1944 abgerissen. Die Verbrennungsofen wurden demontiert und sollten jungsten Studien zu Folge in dem noch als sicher geltenden KZ Mauthausen wieder - aufgebaut werden.Das letzte Krematorium sprengten die Nationalsozialisten kurz vor der Befreiung des Lagers durch die anruckenden sowjetischen Truppen im Januar 1945.
Todesmarsche und Befreiung.
Zwischen dem 17.Januar 1945 und dem 23.Januar wurden etwa 60.000 Haftlinge evakuiert und in Todesmarschen nach Westen getrieben.In den Lagern und Aussenstellen blieben etwa 7500 Haftlinge zuruck,die zu schwach oder zu krank zum Marschieren waren.Mehr als 300 wurden erschossen; man nimmt an,dass eine geplante Vernichtungsaktion nur durch das rasche Vorrucken der Roten Armee verhindert wurde.
Zuerst wurde das Hauptlager Monowitz am Vormittag des 27 Januar 1945 durch die sowjetischen Truppen(322 Infanteriedivision der 60.Armee der I.Ukrainischen Front unter dem Oberbefehl von Generaloberst Pawel Kurotschkin) befreit.Von den dort zuruckgelassenen Gefangenen - die Angaben reichen von 600 bis 850 Personen-starben trotz medizinischer Hilfe 200 in den Folgetagen an Entkraftung.
Das Stammlager und Auschwitz - Birkenau wurden - auch durch die Soldaten der322.Division - schliesslich am fruhen Nachmittag des 27 Januar befreit.In Birkenau waren fast 5800 entkrafftete und kranke Haflinge,darunter fast 4000 Frauen,unversorgt zuruck geblieben .In den desinfizerten Baracken wurden Feldlazarette eingerichted,in denen die an Unterernahrung und Infektionen leidende und traumatisierten Haftlinge versorgt wurden.
Einige Tage spater wurde die Weltoffentlichkeit uber die Greueltaten informiert.Die Ermittler fanden uber eine Million Kleider ,ca 45.000 Paar Schuhe und sieben Tonnen Mensche- nhaar,die von der SS zuruckgelassen wurden.
Opferzahlen.
|
Odd Fjældberg
Odd Fjældberg satt ombord i en pram som skulle senkes i Øster - sjøen.Han var mer død enn levende,men klarte å rømme.Det reddet livet hans.
Odd Fjældberg er født og oppvokst i Sola i Rogaland.I 1937 da Odd var 15 år,ble landets første flyplass,Sola Flyplass åpnet.Og det fikk stor betydning for ham senere i livet.
Odd gikk både folkeskole og framhaldsskole før krigen,men visste ikke hva han skulle utdanne seg til.
Da krigen kom til Europa bestemte Odd seg for å ta utdannelse innen det militære.Han kom gjennom nåløyet på underofficerskolen i januar 1940.Der skulle han etter planen gå i fire år,før han skulle ha plikttjeneste og deretter gå krigsskolen.Men tingene ble litt annerledes enn han hadde planlagt.
Selv om det var urolig i hele Europa,trodde ikke Odd at krigen ville komme til Norge.Men det var nettopp det som skjedde.Under - offisersskolen i Kristiansand fikk beskjed om at noe var i gjære den 8 april.Studentene visste ikke hva det var,og fikk beskjed om å gå til sengs og forholde seg rolige.Klokken halv fire om morgenen etter fikk de beskjed om at Norge var i Krig.
Studentene fikk utlevert en kragrifle og åtte skudd,og med det ble de sendt ut for å møte tyskerne som var iferd med å invadere Kristiansand.
Midt i kampene om Kristiansand fikk Odd vite at tyske fly hadde inntatt Sola med fallskjermtropper.Odd var bekymret for foreldrene sine,som bodde like ved flyplassen.Det visste seg at foreldrene flyktet med bil,og kom ikke tilbake til huset sitt før krigen var over.Men Odd viste ikke at foreldrene var kommet seg i sikkerhet,så han ville hjem.Etter en lang og strabasiøs reise fant han foreldrene trygt hos slektninger i Sandnes.
Den militære karrieren var brutt,og Odd måtte finne seg noe annet å gjøre.Den første vinteren jobbet han på gård,og så begynte han på handelsskolen i Stavanger.Gjennom hele vinteren syklet han 35 kilometer for å gå på skolr.Men han fikk en fin eksamen.
På denne tiden,traff Odd noen gamle kammerater fra underofficer- skolen,som hadde begynt å jobbe i politiet.
Odd begynte også i politiet,noe som viste seg å være en vanskelig jobb i krigstider.Så i 1943,søkte han om permisjon for å studere videre.Han fikk ni måneders permisjon for å ta realskoleeksamen,og reiste til Flekkefjord for å begynne på skole der.Planen var å få eksamen og deretter reise til England.
Samme morgen som Odd skulle reise til Flekkefjord,ble han arrestert av Gestapo.476 politifolk ble arrestert den dagen,i den første aksjonen mot det norske politiet.Odd ble sendt til gestapokjelleren,på Eiganesveien i Stavanger.Datoen var 16.august 1943.
I en måned satt han på firemanncelle sammen med 13 andre.At det var trangt er unødvendig å si .Men det gikk på et vis,og så ble han sendt videre til Grini.Odd var ikke redd for det som ventet,han regnet med å slippe ut ganske raskt.Han hadde jo ikke gjort så voldsomt mye galt,bare motarbeidet systemet ,som han selv sier.Men han var idignert over at utdannelsen nok en gang gikk i vasken.
|
|
|
 |
|
Hi!
Try to make your own website just like me. It's easy, and you can do it absolutely free.
AD
|